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Finsternis

Mein Herz ertrinkt in Tränen. Wie sollte es auch anders? Die Leere darin saugt alles auf was meinen Augen entrinnt. Sie kann nicht gefüllt werden, auch nicht mit den Wassern aller Weltmeere. Ein Abgrund ohnegleichen der in meiner Seele schmerzt und sticht. Selbst Verliebtheit kann nicht geben wonach ich mich sehne. Nicht einmal C.

Meine Augen haben sich tief eingegraben. Im Dunkel der Höhle sieht man nur einen mit Blut unterlaufenen, starren Blick. Wolfsaugen. Schmerz, Hass, Trauer, Verzweiflung. Ein Kreislauf ohne Notausgang. Die Mühle dreht sich, bricht mir die Beine. Ein Entkommen ist wider jede Hoffnung. Und so zieh ich mich zurück. An diesen dunklen Ort in mir. Und warte auf Stärke und schreie in die Finsternis:  "Vater! Vater! Vater! Wozu bin ich?"

20.4.08 20:36
 
Letzte Einträge: Seelenwände, Unerwartete Hilfe, Der blutrünstige Gott?, Hoffnung, Verloren?
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